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03 December 2015

 

… UND DER KRIEG IN IRAK UND SYRIEN GEHT WEITER

Die leidenden Minderheiten im Nahen Osten brauchen Ihre Hilfe mehr denn je!

Ja, uns ist klar, dass solche Aufrufe vielleicht ermüdend sind. Das ist verständlich.

Doch als christliche Hilfsorganisation können wir nicht wegschauen, wenn das Leiden der Ärmsten sich so sehr verschlimmert. Kriegsflüchtlinge sind gezwungen in der Türkei oder Jordanien in Zelten zu leben, oder sie verstecken sich gar in den völlig verwüsteten Kriegsgebieten im Irak und Syrien!

Die europäischen Regierungen haben sich von den Flüchtlingen, die in den Anrainerregionen unweit der vom Islamischen Staat (IS) kontrollierten Gebiete festsitzen, abgewandt. Stattdessen richten Sie ihre gesamte Aufmerksamkeit und oft ihre gesamten Hilfsmittel auf die wachsende Einwanderung von hauptsächlich muslimischen, jungen Männern (80% der Einwanderer) aus dem Nahen Osten und Afrika. Schweden ist ein gutes Beispiel für die Neuverteilung von Hilfsgeldern in Westeuropa, mehr dazu hier (link).

Die wahren Kriegsflüchtlinge, hauptsächlich Christen und Jesiden, können nicht einem Fluchthelfer 5-15.000€ bezahlen, damit er sie von der Türkei nach Europa schmuggelt; oder sie wollen ihre Familien nicht zurücklassen, ihre Frauen und Kinder ihrem eigenen Schicksal überlassen. Sie hocken in den Flüchtlingslagern, wo der UNHCR keine ausreichende Versorgung mehr gewährleisten kann, weil er seine Mittel dafür gekürzt hat.

 

WIR BRAUCHEN IHRE HILFE, UM DIESEN ARMEN MENSCHEN ZU HELFEN!

Die Flüchtlinge außerhalb der UNHCR- Flüchtlingslager sind vollständig auf die Hilfe privater Hilfsorganisationen – und deren Spendern – angewiesen. Am 8. Dezember wird Schwester Hatune für zwei Wochen erneut in den Nordirak aufbrechen, um den Ärmsten dort Nahrung, Kleidung, Decken und Geld zu bringen.

Bitte tragen Sie zum Erfolg dieser Hilfsaktion bei!

http://deutsch.hatunefoundation.com/start/uberlebensprojekt-winter-2015/

Young-mother

DEUTSCHLAND – FÜHREND BEI DER HILFE FÜR FRAUEN

Schon früh während des Bürgerkrieges in Irak und Syrien startete die Landesregierung von Baden-Württemberg ein Hilfsprogramm für Frauen und Mädchen, die einst Sexsklavinnen des Islamischen Staates (IS) waren. Deutschland ist hier einzigartig, kein anderes Land betreibt diese Art von Hilfe.

Für den medizinischen Leiter des Projektes, Prof. Kizilhan, bedarf es weiterer Länder, die sich an einem solchen Projekt beteiligen würden. Die Zahl der Opfer ist groß.

“Es gibt einen großen Bedarf diesen Opfern zu helfen, und leider gibt es kein Geld für Programme zur Ausbildung von Therapeuten vor Ort. Es müsste eine ganze Generation von Psychologen in Irak und Syrien ausgebildet werden” sagt Dr. Kilzilhan.

Mehr dazu finden Sie hier:

http://deutsch.hatunefoundation.com/start/deutschland-fuhrend-in-hilfe/

 

DIE ENTWICKLUNG IN WARBURG

Der Konvent hat Zuwachs bekommen: letzte Woche kamen 3 junge Frauen, zwischen 25 und 37 Jahren alt, in Warburg an. Sie kommen ursprünglich aus Syrien, aus Hama, Aleppo und Qamishli. Die letzten sechs Monate lebten sie im Libanon und warteten dort auf die Genehmigung ihrer Einreise nach Deutschland. Mit Hilfe der CDU-Politikerin Ute Granold gelang dies nun. Die Drei werden als so genannte Schwestern im Dienste Christi im Konvent leben und arbeiten. Ein Gelübde müssen sie dafür nicht ablegen.

Schon vor einigen Wochen kamen zwei Flüchtlinge in Warburg an. Ein 23- jähriger Christ aus Ägypten und 30- jähriger Jeside aus dem Irak. Beide werden später in einem der gerade neu erworbenen Häuser in Warburg wohnen, die derzeit renoviert und zu Flüchtlingsheimen umgebaut werden.

Wenn Sie mehr über unsere Aktivitäten in Deutschland erfahren wollen, finden Sie dies auf Seite vier unserer neuen 16- seitigen PDF- Broschüre über die Arbeit der Stiftung,  hier:
http://hatunefoundation.com/pdf/Vorschau2016.pdf 

 

ESCAPE FROM ISIS – DIE DOKUMENTATION

Sicherlich haben viele von Ihnen den hoch gelobten Film Escape from ISIS des britischen Fernsehsenders Channel 4, in der Regie von Edward Watts gesehen. Die deutsche Version lief unter dem Titel Flucht aus der Sklaverei – Gerettet aus den Fängen der ISIS am 29.07. im ZDF. Der Film wurde ursprünglich vom International Director der Hatune Foundation, Hans Erling Jensen geplant. Im Februar 2015 fuhr Schester Hatune, begleitet von ihrem Mitarbeiter Prof. Rainer Rothfuß, mit dem Regisseur in den Irak. In Erbil und Dohuk brachte sie ihn mit mehreren Hilfsorganisationen zusammen, die Bestandteil des Netzwerkes der Hatune Foundation sind. Schwester Hatune filmte zehn Tage mit Edward Watts.

Als der Film im Juli herauskam, war jegliche Erscheinung und Nennung von Schwester Hatune aus dem Film getilgt, die Stiftung wurde nicht einmal im Abspann erwähnt.

Der Regisseur war mit einigen Wahrheiten, die Schwester Hatune im Irak aussprach, nicht einverstanden.

Dies verursachte bei den gefangenen Mädchen mehr Leiden – es wurde dadurch unnötig verlängert!

Sie können einen umfassenden Bericht dazu hier lesen http://hatunefoundation.com/international/press/escape-from-isis/

 

Für Spenden gehen Sie bitte zu: http://deutsch.hatunefoundation.com/start/

Hatune Stiftung

Neuerweg 2
34414 Warburg
Germany

 

Veröffentlicht von:
Hans Erling Jensen
International Director
Hatune Foundation

+46 707 85 57 50

director@hatunefoundation.com

 

Bitte benutzen sie diese E-Mail- Adresse, wenn sie Fragen und Änderungsvorschläge haben.

Wenn sie keine weiteren E-Mails der Stiftung erhalten möchten, schreiben Sie bitte an dieselbe E-Mail- Adresse.

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