10-04-2016 Newsletter

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hand2HATUNE FOUNDATION

 

 

 

 

Lieber Freund,

erneut ein Monat voller Aktivitäten. Schwester Hatune reiste in eine der gefährlichsten Gegenden der Welt, den Nordirak, um dort den verfolgten Christen und Jesiden zu helfen, die vor den kriegslüsternen Kämpfern des Islamischen Staates flohen – wie gewohnt, kann man ohne Übertreibung schon sagen!

Unser International Director besuchte pakistanische Christen, die in Bangkok festsitzen, sie können dort nicht fort und dürfen nicht bleiben.

Es sind schwere Zeiten, und wir versuchen zu helfen, so gut es geht. Und ja, wir brauchen weiterhin Ihre Hilfe, wie auch wir sehr dankbar für die Unterstützung in der Vergangenheit sind.

Schreckliche Geschichten, die kein Ende nehmen

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Man liest derzeit öfters, dass der Kampf gegen den IS bald vorbei sein würde, der IS bald besiegt sei. Nach unserer Erfahrung ist es leider ganz anders: für die Menschen, die ihre Heimat und ihr Hab und Gut verloren und an allerlei Krankheiten leiden, ist dies erst der Anfang!

Hier einige Sätze aus dem letzten Bericht von Schwester Hatunes Reise in das Kriegsgebiet:

„Ich führte zahlreiche Therapiegespräche. Zum Beispiel mit einer jungen Frau, die elf Monate in Händen de IS war. Sie wurde permanent missbraucht, ihr 7 Monate altes Kind rührt von dort. Sie wurde sechsmal unter Anhängern des IS verkauft, bevor sie, mit Hilfe unseres lokalen Vereines, freigekauft werden konnte. Ihre Schwester hat sich während der Gefangenschaft verbrannt. Allein aus ihrer Familie sind immer noch 23 junge Männer sowie 25 Mädchen und junge Frauen verschwunden.“

Lesen Sie alles unter: http://deutsch.hatunefoundation.com/start/und-der-krieg-geht-weiter/

Verfolgte pakistanische Christen in Thailand

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In Bangkok leben ca. 3200 pakistanische Christen. Sie stecken fest, werden dort nicht als Flüchtlinge anerkannt, können aber auch nicht zurück nach Hause. Es ist inzwischen allgemein bekannt, dass Pakistan weltweit einer der gefährlichsten Plätze für Christen ist, weil sie immer wieder mit den muslimischen Blasphemiegesetzen in Konflikt geraten.

Die allgemeine Situation für Christen in Pakistan gelangte mit dem Anschlag am Ostersonntag in Lahore zu trauriger Bekanntheit. Es war ein gezielter Anschlag gegen Christen.

Die Flüchtlinge in Bangkok haben keine hohen Ansprüche. Dies ist die Aussage eines 29-jährigen  Fotografen, der nun schon seit drei Jahren in Bangkok lebt, zusammen mit seiner Frau in einem zehn Quadratmeter großen Raum:

„Wir haben keine besonderen Wünsche, wir würden überallhin gehen, wir wollen nur frei sein. In Freiheit und Sicherheit zu sein, einfach auf der Straße laufen zu können. Wir würden jede Arbeit annehmen. Wir würden gute Bürger sein, wo immer wir hingelangen.“

Auf unserer Webseite können Sie den gesamten Bericht lesen, unter: http://deutsch.hatunefoundation.com/start/besuch-bei-verfolgten-christen/

Aber es geschieht auch weiterhin Positives!

Im Mai eröffnet unsere neue Schule in Katmandu, Nepal. Die Bona Fortuna Schule bietet eine Ausbildung für unterprivilegierte Kinder im Alter von 5 bis 14 Jahren. Mehr dazu können Sie in unserer 2016 Broschüre, http://hatunefoundation.com/pdf/Vorschau2016.pdf , auf Seite 9 lesen.

Fall Sie darüber mehr wissen wollen, oder Anteilseigner der Schule werden wollen (1/100 Anteil für 180€), dann kontaktieren Sie bitte unseren International Director Hans Erling Jensen unter director@hatunefoundation.com, oder machen Sie eine Spende mit der Bezeichnung „BFS“ unter http://deutsch.hatunefoundation.com/start/.

Mit herzlichen Grüßen, und Gott segne Sie alle, von

Schwester Hatune Dogan & dem Team der Stiftung

Hatune Foundation

Neuer Weg 2
34414 Warburg
Veröffentlicht von:
Hans Erling Jensen
International Director
Hatune Foundation

+46 707 85 57

director@hatunefoundation.com

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