10-05-2016 Newsletter

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hand2HATUNE FOUNDATION

Updates Mai 2016!

 

 

Lieber Freund XXX,

Ein neuer Kontinent – neue Herausforderungen!

Im letzten Monat ist etwas ganz Neues für die Stiftung passiert: Wir haben ein neues Projekt gestartet, in einem neuen Kontinent! Nicht weil wir zu viel Zeit hätten, sondern weil es notwendig ist.

Zuvor, im Februar, hatte Schwester Hatune Besuch aus Mittelamerika erhalten. Bischof Jacob Eduardo wollte etwas für die Ärmsten in seinem Land, Guatemala, tun. Und er wollte dies gemeinsam mit uns tun. Deswegen reiste Schwester Hatune im April dorthin – und sie lernte etwas Neues über die Welt, in der wir leben: „Ich dachte, ich hätte genug Armut gesehen, und nichts könnte dies noch steigern. Doch dann war ich an einem Ort, wo der Mangel an Allem die Regel war, und nicht die Ausnahme.“

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Lesen sie mehr über Schwester Hatunes Reise nach Guatemala hier: http://deutsch.hatunefoundation.com/start/ein-neuer-kontinent/

Wir wollen diesen so freundlichen und armen Menschen in Guatemala helfen. Es ist unser erstes Projekt in diesem Teil der Welt. Bitte helfen Sie uns, damit es zu einem Erfolg wird.

Donquixote

Das Folgende schreibt Hans Erling Jensen, unser International Director:

Manchmal fühlen wir uns, als ob wir gegen Windmühlen kämpfen …

„Schon als Kind war ich fasziniert von der Geschichte von Don Quixote und seinem Diener Sancho Panza, und deren Kampf gegen die Windmühlen. Wie Sie alle wissen, waren die Windmühlen in der Geschichte ganz harmlos, keine gefährlichen Riesen, wie sie der arme Ritter Don Quixote imaginierte. Sie können dies weithergeholt nennen, aber ich fühle mich manchmal so, als ob wir gegen Windmühlen kämpfen. Dann, wenn es um die Rettung verfolgter Menschen auf der ganzen Welt geht.

In diesen Tagen ist unser Kontinent das Ziel von Millionen von Menschen, von denen einige Flüchtlinge sind, die meisten sind es jedoch nicht. Die große Mehrheit dieser „Flüchtlinge“ ist auf der Suche nach einer besseren oder auch bequemeren Zukunft. Ich will sie dafür nicht kritisieren.

Was man kritisieren muss, und ich sehe dies als einen Teil meiner Arbeit in der Stiftung, ist, dass unseren Politikern und vielen unserer Kirchenleute in Europa das Verständnis für die Ursachen fehlt – sie sehen nicht die Wurzel der Probleme. Sie sind die Windmühlen, sie sind gefährlich. Nicht, weil sie gewalttätig wären, aber weil sie in ihrer Welt von Gutmenschlichkeit und Klischees echte Lösungen für wirkliche Flüchtlinge verhindern.

Ich habe bereits öfters versucht, die derzeitige Situation zu beschreiben: die wirklichen Flüchtlinge bekommen nicht die Hilfe, die sie brauchen und die die Weltgemeinschaft ihnen schuldet. Dies weil unsere Politiker vor langer Zeit sich mehr oder weniger dafür entschieden haben, dass jeder, der in Europa Asyl beantragen kann, ein Verfahren zugestanden bekommt und als Flüchtling gilt.“

Wir hoffen, Sie nehmen sich die Zeit, den gesamten Artikel über diese frustrierende Situation zu lesen, Sie finden ihn hier: http://deutsch.hatunefoundation.com/start/ein-kampf-gegen-windmuhlen/

 

Vergessen Sie nicht: die BONA FORTUNA SCHULE in Kathmandu eröffnet diese Woche!

Die Bona Fortuna Schule bietet Erziehung für 50 unterprivilegierte Kinder im Alter von fünf bis 14 Jahren. Sie können alle Details dazu in unserer Broschüre lesen (auf Seite 9, pdf), hier: http://hatunefoundation.com/pdf/Vorschau2016.pdf

Wenn sie mehr dazu wissen wollen, schreiben Sie bitte Hans Erling Jensen unter director@hatunefoundation.com. Sie können auch Miteigentümer an dieser Schule werden, sie können 1/100 Anteil für 200€ erwerben. Dafür spenden Sie bitte mit dem Vermerk „BFS“.

 

Gott segne Sie alle

Schwester Hatune Dogan & Das Team der Stiftung

Hatune Foundation

Neuer Weg 2
34414 Warburg
Veröffentlicht von:
Hans Erling Jensen
International Director
Hatune Foundation

+46 707 85 57

director@hatunefoundation.com

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