16-01-2016 Newsletter

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Liebe Freunde,

dies sind turbulente Zeiten, seit dem letzten Newsletter Anfang Dezember ist viel passiert:

Am 6. Dezember hatten wir unseren Tag der offenen Tür in Rimbeck-Warburg. Die Veranstaltung war ein großer Erfolg für uns. Sehr viele Besucher kamen, um sich über unsere Arbeit sowie die neu erworbenen Häuser zu informieren. Politik und Presse waren auch gut vertreten. In den neuen Häusern sollen Flüchtlinge aus dem Nahen Osten Wohnung, Bildung und Therapie erhalten. Lest einen ausführlichen Bericht dazu hier: http://deutsch.hatunefoundation.com/start/tag-der-offenen-tur-in-warburg/

Warburg

Gleich danach brach ich erneut in den Nahen Osten auf, nach Irak und Syrien. Mein Hauptanliegen war die Versorgung der jesidischen und christlichen Flüchtlinge im Schingal-Gebirge, die seit ihrer Vertreibung durch den Islamischen Staat (IS) im August 2014 dort unter furchtbaren Umständen um ihr Leben kämpfen. Wir brachten ihnen Nahrung, Kleidung, vor allem aber warme Decken gegen den kalten Winter. Mehr dazu in meinem Reisebericht hier: http://deutsch.hatunefoundation.com/start/dezember-reise-in-die-kriegsgebiete/

baba-sheik

Im Irak begegnete ich dem Baba Scheich, dem Papst der Jesiden. Wir trafen ihn in Lalisch, seiner Residenz und dem höchsten Heiligtum der Jesiden. Nach einem herzlichen und intensiven Austausch nahm er meine Einladung nach Deutschland an, und wir sind froh, ihn seit einiger Zeit in Warburg beherbergen zu dürfen.

Ich bin kurz nach seiner Ankunft zu meiner jährlichen Reise nach Indien aufgebrochen. Dort ist es meine Aufgabe, die existierenden Projekte zu überwachen, sie zu pflegen und Verbesserungen einzubringen. Neue Projekte müssen auf den Weg gebracht werden. Ich fahre zu allen Projektorten, um die Verantwortlichen zu treffen. Ich begegne Geldgebern sowie Vertretern aus Politik, Justiz und Verwaltung. Es ist eine Zeit voll mit Arbeit, und die Tage sind oft nicht lang genug. Auch deswegen, weil meine Reise dieses Jahr kürzer sein wird, denn Wichtiges wartet in Deutschland auf mich:

Gleich nach meiner Rückkehr am 20. Januar will ein amerikanisches Fernsehteam des christlichen Senders CBN (Christian Broadcasting Network, siehe http://www1.cbn.com/cbnnews/) einen Film über ehemalige Gefangene des IS und ihr neues Leben in Deutschland machen. Es handelt sich um junge Männer und Frauen, die auch durch die Hilfe unserer Stiftung aus den Fängen des IS befreit und danach nach Deutschland gebracht wurden. Sie erhalten hier Therapie und Bildung. Ich halte regelmäßigen Kontakt zu ihnen, und sie berichten mir von ihren Sorgen und Nöten aber auch Freuden und Hoffnungen in ihrer neuen Heimat. Wir sind sehr froh dazu beizutragen, dass sie eine bessere Zukunft haben!

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So weit so viel, in aller Kürze, wenn Ihr, liebe Freunde, mehr erfahren wollt: eine neue Broschüre ist gerade fertig geworden, hier (pdf, 2.2MB) gibt es alle Informationen zur Arbeit der Stiftung.

Bitte ermöglicht weiterhin unsere Arbeit mit einer Spende, bitte hier spenden!

Einen besonderen Dank an alle unsere großzügigen Spender – ohne Eure Unterstützung hätten wir all‘ das Bisherige nicht tun können!

Gott segne Euch alle!

Schwester Hatune Dogan

Hatune Foundation

Neuer Weg 2
34414 Warburg
Veröffentlicht von:
Hans Erling Jensen
International Director
Hatune Foundation

+46 707 85 57

director@hatunefoundation.com

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